Egal, ob Sie 5.000 oder 50.000 Euro zur Verfügung haben: Ihre Marketing Kampagne ist zum Scheitern verurteilt, wenn Sie bestimmte Grundlagen nicht beachten. Wir verraten Ihnen heute

  • welche das sind,
  • warum Sie auf Ziele nicht verzichten können und
  • wieso diese Grundlagen bei externer Zusammenarbeit noch wichtiger sind.

Letzte Woche haben wir Ihnen eine Geschichte vom Scheitern erzählt. Darin zeigen wir auf, wie Sie spielend leicht eine externe Kampagne zum Reinfall machen. Nicht nur Hektik und mangelnde Aufmerksamkeit führen dort zu einem schlechten Ergebnis. Während diese sich noch leicht vermeiden lassen, beeinflussen auch weitere Erfolgsfaktoren die Waagschale. 

 

First things first: Grundlagen, ohne die keine Kampagne gelingt

Bereits erwähnt: Fehlende Zeit und überstürztes Handeln sind selten einer Tätigkeit zuträglich. Diese Punkte können Sie allerdings nur begrenzt verändern. Beides ist in starkem Maße auch von der allgemeinen Unternehmenskultur beeinflusst.

Gerade in einem digitalen und schnelllebigen Umfeld ist Verständnis zentral. Verstehen Sie, was Sie mit einer (externen) Kampagne bezwecken und wie die dahinter stehende Technik, sprechen Sie souveräner darüber. So präzisieren Sie Ihre Wünsche und Anforderungen gezielt. Außerdem hilft dieses Wissen bei Kampagnen-Schwierigkeiten. 

Stellen Sie sicher, dass Ihre Kollegen und Vertretungen auf einem ähnlichen Wissensniveau sind! Nur so kompensieren diese verlustfrei Ihre Abwesenheit. 

 

Ziele, Ziele, Ziele!

Ohne Zielsetzungen (am besten rufen Sie sich die SMART-Formel ins Gedächtnis), geht es nicht. Einige Beispiele:

Keine Ziele? Die Kampagne scheitert.

Zu viele Ziele? Die Kampagne scheitert. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht. 

Keine genauen Ziele? Die Kampagne scheitert. Möglicherweise fasst Ihr Gegenüber das Ziel vollkommen anders auf. 

Idealerweise nehmen Sie sich einmal jährlich ausreichend Zeit, um Ihre Ziele für die kommenden zwölf Monate festzulegen und zu definieren. Diese können Sie dann für jede einzelne Maßnahme final fixieren. So bringen Sie alle Beteiligten, insbesondere externe Partner und Dienstleister, direkt auf Kurs. 

Gut gemeinte Anpassungen, die nicht auf Ihr gewünschtes Ziel einzahlen, minimieren Sie so im Vorhinein. Letztlich sparen Sie auf diese Weise sogar Kosten: Einerseits lassen Sie derzeit weniger wichtige Kampagnen aus. Andererseits setzen Sie Ihre Kampagnen mit einem exakten Zweck noch zielgenauer um. 

 

Für Kampagnen mit externen Dienstleistern gilt besondere Sorgfaltspflicht

All diese Punkte gelten umso mehr, wenn Sie Ihre Marketing-Aktivitäten gemeinsam mit einem Dienstleister abwickeln. Warum? Diese Partner arbeiten nicht kontinuierlich in oder für Ihr Unternehmen. Daher haben Sie nicht denselben Wissensstand wie Sie und ziehen andere Rückschlüsse. Holen Sie sie also unbedingt ins Boot! Wenn möglich, nehmen Sie sich zusätzliche Zeit, um grundsätzliche Ziele und Werte vorzustellen. Auf diese Weise versetzen Sie Dienstleister in die Lage, Ihre Kampagnen besser an Ihre Wünsche anzupassen und umzusetzen. 

Höchstwahrscheinlich fragt Ihr Partner sowieso in regelmäßigen Abständen nach den wichtigsten Zielen und Business Objectives Ihres Unternehmens. Was auf den ersten Blick nervig erscheint, verfolgt einen einfachen Zweck: Ihnen zu noch mehr Erfolg bei Ihren externen Kampagnen zu verhelfen. Dafür ist das konkrete Kampagnen-Budget letztlich unerheblich. Ein guter Partner wird Ihnen für nahezu jede Summe sinnvolle Maßnahmen aufzeigen können. 

Schaffen Sie sich die richtigen Grundlagen und haben klare Ziele vor Augen, können Sie nur profitieren:

  1. Sowohl Sie als auch externe Dienstleister wissen, worum es geht.
  2. Sich zu verzetteln ist keine Option mehr.
  3. Sie wissen genau, wo und wie Sie Ihr Marketing Budget am klügsten einsetzen.

Und wie bringen Sie Ihre externen Kampagnen zu Erfolg?

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